Archiv des DEUTZ-AKKORDEON-ORCHESTER Köln
Nach 50 Jahren hat sich im Archiv so manches angesammelt.
Doch verstaubt ist das Material bestimmt nicht!
Ein wenig über das Orchester und seine Geschichte hatten wir anlässlich des 40-jährigen Jubiläums 1997 herausgesucht und in gedruckter Form verteilt. Diese Informationen können Sie hier in überarbeiteter Form wiederfinden.
Wenn Sie darüber hinaus noch mehr Fotos anschauen möchten, finden Sie diese im Fotoalbum.
Nach 50 Jahren hat sich im Archiv so manches angesammelt.
Doch verstaubt ist das Material bestimmt nicht!
Ein wenig über das Orchester und seine Geschichte hatten wir anlässlich des 40-jährigen Jubiläums 1997 herausgesucht und in gedruckter Form verteilt. Diese Informationen können Sie hier in überarbeiteter Form wiederfinden.
Wenn Sie darüber hinaus noch mehr Fotos anschauen möchten, finden Sie diese im Fotoalbum.
Der Beginn
Die Geschichte des Orchesters begann 1957 als sich fünf Akkordeonspieler unter der Leitung des Dirigenten Sieghard Porkert zusammenschlossen, um gemeinsam zu musizieren. Sie bildeten das "Lehrlingsorchester". Die Musikpädagogin Eva Donay unterrichtete die Spieler von Anfang an.
Seit 1958 ist das Orchester Mitglied im Deutschen Harmonika-Verband e.V. Für die Musik mit dem Tasteninstrument begeisterten sich schon kurze Zeit später weitere KHD-Mitarbeiter, und so wuchs die Gruppe schnell zu einem größeren Klangkörper von zur Zeit 22 Spielern heran. Das ehemalige Lehrlingsorchester bekam den Namen KHD-Akkordeonorchester Köln.
In den 60er Jahren leitete Dirigent Reginald Bäffgen die Akkordeonspieler.
1971 übernahm Eva Donay die Leitung des Orchesters. Durch ihre anspruchsvolle Ausbildung und ihren unermüdlichen Einsatz kamen immer wieder Nachwuchsmusiker zum Orchester, so daß stets zwischen 15 und 20 Spielerinnen und Spieler gemeinsam musizierten.
Im Jubiläumsjahr 1997 hat nach der Umbenennung des Unternehmens auch das Orchester den Namen DEUTZ-AKKORDEON-ORCHESTER Köln angenommen.
Die Geschichte des Orchesters begann 1957 als sich fünf Akkordeonspieler unter der Leitung des Dirigenten Sieghard Porkert zusammenschlossen, um gemeinsam zu musizieren. Sie bildeten das "Lehrlingsorchester". Die Musikpädagogin Eva Donay unterrichtete die Spieler von Anfang an.
Seit 1958 ist das Orchester Mitglied im Deutschen Harmonika-Verband e.V. Für die Musik mit dem Tasteninstrument begeisterten sich schon kurze Zeit später weitere KHD-Mitarbeiter, und so wuchs die Gruppe schnell zu einem größeren Klangkörper von zur Zeit 22 Spielern heran. Das ehemalige Lehrlingsorchester bekam den Namen KHD-Akkordeonorchester Köln.
In den 60er Jahren leitete Dirigent Reginald Bäffgen die Akkordeonspieler.
1971 übernahm Eva Donay die Leitung des Orchesters. Durch ihre anspruchsvolle Ausbildung und ihren unermüdlichen Einsatz kamen immer wieder Nachwuchsmusiker zum Orchester, so daß stets zwischen 15 und 20 Spielerinnen und Spieler gemeinsam musizierten.
Im Jubiläumsjahr 1997 hat nach der Umbenennung des Unternehmens auch das Orchester den Namen DEUTZ-AKKORDEON-ORCHESTER Köln angenommen.
Musikalischer Alltag
Für das Orchester sind die regelmäßigen, wöchentlichen Proben Alltag. Hier werden neue Kompositionen ausprobiert und einstudiert oder bereits bekannte Werke noch verbessert.
Ein lang gehegter Wunsch der jetzigen Dirigentin Frau Donay war es, die Spieler einmal eine ganze Woche zur zusätzlichen Vorbereitung des Jahreskonzerts verfügbar zu haben. Dieser Wunsch konnte zwar nie erfüllt werden. Aber einen kleinen Anfang machte im Jahr 1989 ein ganzes Wochenende, an dem in Köln geprobt wurde.
So richtig los ging es dann beim ersten externen Probenwochenende im darauffolgenden Jahr in der Akademie Heek bei Gronau. Die Spiellaune und damit auch die Effektivität dieses Wochenendes waren enorm. Damit war beschlossen, dies möglichst zur festen Einrichtung werden zu lassen.
Weitere Probenwochenenden wurden dementsprechend in der Akademie Remscheid (1991,1996 bis 2008) und im Musikbauernhof Aspelshof im Hunsrück (1995) abgehalten.
Für das Orchester sind die regelmäßigen, wöchentlichen Proben Alltag. Hier werden neue Kompositionen ausprobiert und einstudiert oder bereits bekannte Werke noch verbessert.
Ein lang gehegter Wunsch der jetzigen Dirigentin Frau Donay war es, die Spieler einmal eine ganze Woche zur zusätzlichen Vorbereitung des Jahreskonzerts verfügbar zu haben. Dieser Wunsch konnte zwar nie erfüllt werden. Aber einen kleinen Anfang machte im Jahr 1989 ein ganzes Wochenende, an dem in Köln geprobt wurde.
So richtig los ging es dann beim ersten externen Probenwochenende im darauffolgenden Jahr in der Akademie Heek bei Gronau. Die Spiellaune und damit auch die Effektivität dieses Wochenendes waren enorm. Damit war beschlossen, dies möglichst zur festen Einrichtung werden zu lassen.
Weitere Probenwochenenden wurden dementsprechend in der Akademie Remscheid (1991,1996 bis 2008) und im Musikbauernhof Aspelshof im Hunsrück (1995) abgehalten.
Auftritte
Die Krönung jeder Orchesterarbeit sind die öffentlichen Auftritte.
Jährlich findet im Herbst, und früher auch noch im Frühjahr, ein Jahreskonzert statt. Bei dessen Gestaltung wirken Solisten aus den eigenen Reihen, verschiedene befreundete Akkordeonorchester (1968 und 1973 das Akkordeon-Studio-Orchester Bielefeld unter der Leitung von Irma Stender-Rost; 1995 die Akkordeonspielkreise der Max-Bruch-Musikschule Bergisch-Gladbach), Vokalmusiker (1982, 1992 und 1997 der KHD-Chor) oder auch andere Klangkörper (1996 die Mandolinen-Konzert-Gesellschaft Harmonie, 2001 das Gitarrenquartett der Max-Bruch-Musikschule Bergisch-Gladbach; in anderen Jahren Klavier- und Oboen-Solisten) mit.
Das KHD-Akkordeonorchester hatte im Laufe der Jahre zahlreiche nennenswerte Auftritte auf Grund unterschiedlicher Anlässe.
Hierzu zählen Stadtbezirkskonzerte, Bundesgartenschau Bonn, Kongresse und Matineen im Tanzbrunnen. Auch die Mitwirkung in Gottesdiensten ist immer wieder etwas besonderes.
Häufig wurde und wird es zu Gastauftritten bei verschiedenen Chören in Köln und Umgebung, bei Blindenvereinen, in Altenclubs, bei Hochzeiten und Jubiläen eingeladen.
Einen besonderen Reiz hatte die Mitwirkung bei Veranstaltungen der DEUTZ AG (früher: KHD AG) wie Weihnachtsfeiern der Werksfeuerwehr und der Jubilare in Köln und in Bochum, Lehrabschlußfeiern im Werk Kalk oder beim KHD-Unterstützungsvereins.
Darüber hinaus gab es mehrere Wohltätigkeitskonzerte sowie Konzertreisen, die allen Mitwirkenden nachhaltig in freudiger Erinnerung geblieben sind.
Alle Auftritte aufzuführen, wäre viel zu lang; stellvertretend sollen hier einige herausragende Veranstaltungen aufgeführt werden, die im Fotoalbum auch mit Text beschrieben sind.
Die Krönung jeder Orchesterarbeit sind die öffentlichen Auftritte.
Jährlich findet im Herbst, und früher auch noch im Frühjahr, ein Jahreskonzert statt. Bei dessen Gestaltung wirken Solisten aus den eigenen Reihen, verschiedene befreundete Akkordeonorchester (1968 und 1973 das Akkordeon-Studio-Orchester Bielefeld unter der Leitung von Irma Stender-Rost; 1995 die Akkordeonspielkreise der Max-Bruch-Musikschule Bergisch-Gladbach), Vokalmusiker (1982, 1992 und 1997 der KHD-Chor) oder auch andere Klangkörper (1996 die Mandolinen-Konzert-Gesellschaft Harmonie, 2001 das Gitarrenquartett der Max-Bruch-Musikschule Bergisch-Gladbach; in anderen Jahren Klavier- und Oboen-Solisten) mit.
Das KHD-Akkordeonorchester hatte im Laufe der Jahre zahlreiche nennenswerte Auftritte auf Grund unterschiedlicher Anlässe.
Hierzu zählen Stadtbezirkskonzerte, Bundesgartenschau Bonn, Kongresse und Matineen im Tanzbrunnen. Auch die Mitwirkung in Gottesdiensten ist immer wieder etwas besonderes.
Häufig wurde und wird es zu Gastauftritten bei verschiedenen Chören in Köln und Umgebung, bei Blindenvereinen, in Altenclubs, bei Hochzeiten und Jubiläen eingeladen.
Einen besonderen Reiz hatte die Mitwirkung bei Veranstaltungen der DEUTZ AG (früher: KHD AG) wie Weihnachtsfeiern der Werksfeuerwehr und der Jubilare in Köln und in Bochum, Lehrabschlußfeiern im Werk Kalk oder beim KHD-Unterstützungsvereins.
Darüber hinaus gab es mehrere Wohltätigkeitskonzerte sowie Konzertreisen, die allen Mitwirkenden nachhaltig in freudiger Erinnerung geblieben sind.
Alle Auftritte aufzuführen, wäre viel zu lang; stellvertretend sollen hier einige herausragende Veranstaltungen aufgeführt werden, die im Fotoalbum auch mit Text beschrieben sind.
- 1982: Konzert auf der Bundesgartenschau in Bonn
- 1984 und 1985: Konzertreisen nach Gottmadingen am Bodensee
- 1986: musikalische Matinée "Eine Welt voller Noten" im Historischen Saal der Flora in Köln
- 1987: Konzertreise nach Garding bei St. Peter-Ording
- 1987: Konzertreise nach Mannheim und Oberursel
- 1990: "Koffieconcert" in Overpelt (Belgien)
- 1994: Konzertreise nach Übersee (am Chiemsee) und Oberaudorf
- 2000: als Gäste bei der Konzertreise des Akkordeon Orchester Euskirchen nach Italien
- 2007: Konzertreise nach Lille (Frankreich)
Freizeit
Neben der Orchester-"arbeit", die erst durch ihre Ernsthaftigkeit wirklich Spaß macht, ist natürlich auch die "Freizeit" wichtig.
Gemeinsam wurden z.B. Veranstaltungen wie Oper, Musicals und Eisrevue besucht. Eine Weinprobe an der Ahr stand bereits auf dem Programm, ebenso eine Fahrt zum Planetarium in Bochum. Auch ein rustikales Wochenende mit Zeltübernachtung oder eine Radtour nach Königswinter machten allen viel Spaß.
Weihnachtsfeiern und gemeinsame Essen runden die Jahresarbeit immer wieder ab.
Einigen heute noch Aktiven ist jedoch als besonders gelungen ein Wochenende in den Niederlanden in Erinnerung geblieben. Die gute Laune beim Besuch des wunderschönen Nationalparks De Hoge Veluwe und der Städte Arnheim und Amsterdam bei Tag und Nacht ist kaum zu beschreiben!
Neben der Orchester-"arbeit", die erst durch ihre Ernsthaftigkeit wirklich Spaß macht, ist natürlich auch die "Freizeit" wichtig.
Gemeinsam wurden z.B. Veranstaltungen wie Oper, Musicals und Eisrevue besucht. Eine Weinprobe an der Ahr stand bereits auf dem Programm, ebenso eine Fahrt zum Planetarium in Bochum. Auch ein rustikales Wochenende mit Zeltübernachtung oder eine Radtour nach Königswinter machten allen viel Spaß.
Weihnachtsfeiern und gemeinsame Essen runden die Jahresarbeit immer wieder ab.
Einigen heute noch Aktiven ist jedoch als besonders gelungen ein Wochenende in den Niederlanden in Erinnerung geblieben. Die gute Laune beim Besuch des wunderschönen Nationalparks De Hoge Veluwe und der Städte Arnheim und Amsterdam bei Tag und Nacht ist kaum zu beschreiben!
Nachwuchs
Auch im DEUTZ-Akkordeon-Orchester ist spielerischer Zuwachs immer gern gesehen.
Wegen des Beginns der Berufsausbildung oder eines Studiums oder der Familiengründung und oft auch damit verbundenem Ortswechsel müssen manche Mitglieder das Orchester verlassen. So werden immer wieder Lücken in den Klangkörper gerissen, die zu schließen manchmal eine schwierige Aufgabe ist.
Dieses Problem gab es aber schon immer im Orchester. Bereits in einem Geleitwort zum 10jährigen Bestehen schreibt Hans Reinhard: "Im Laufe der Jahre machte sich leider ein durch Wegzug, Einberufung zum Wehrdienst, sowie beruflicher Weiterbildung erforderlicher Wechsel oft störend bemerkbar." Das das Orchester ein "gewisses Niveau" halten konnte, erklärt er so: "Frau Donay bildet durch unermüdliche Kleinarbeit junge Nachwuchsspieler zur Orchesterreife heran." Dies gilt auch heute noch!
In letzter Zeit haben wir von solchen beruflichen Ortswechseln auch profitiert, indem mehrere Spieler zu uns gestoßen sind.
Der Großteil der heutigen Spielerinnen und Spieler ist bereits seit über zehn Jahren im DEUTZ-AKKORDEON-ORCHESTER aktiv. Nun, nach dieser Zeit, gibt es auch einigen "Nachwuchs" im Orchester; jedoch noch wenig spielerischen. Die Anzahl der Kinder der Aktiven beläuft sich derzeit auf 16 unter 18 Jahren, die jüngsten mit noch keinem Jahr! Das sich unter ihnen auch weitere Nachwuchsspieler finden werden, ist zu hoffen!
Auch im DEUTZ-Akkordeon-Orchester ist spielerischer Zuwachs immer gern gesehen.
Wegen des Beginns der Berufsausbildung oder eines Studiums oder der Familiengründung und oft auch damit verbundenem Ortswechsel müssen manche Mitglieder das Orchester verlassen. So werden immer wieder Lücken in den Klangkörper gerissen, die zu schließen manchmal eine schwierige Aufgabe ist.
Dieses Problem gab es aber schon immer im Orchester. Bereits in einem Geleitwort zum 10jährigen Bestehen schreibt Hans Reinhard: "Im Laufe der Jahre machte sich leider ein durch Wegzug, Einberufung zum Wehrdienst, sowie beruflicher Weiterbildung erforderlicher Wechsel oft störend bemerkbar." Das das Orchester ein "gewisses Niveau" halten konnte, erklärt er so: "Frau Donay bildet durch unermüdliche Kleinarbeit junge Nachwuchsspieler zur Orchesterreife heran." Dies gilt auch heute noch!
In letzter Zeit haben wir von solchen beruflichen Ortswechseln auch profitiert, indem mehrere Spieler zu uns gestoßen sind.
Der Großteil der heutigen Spielerinnen und Spieler ist bereits seit über zehn Jahren im DEUTZ-AKKORDEON-ORCHESTER aktiv. Nun, nach dieser Zeit, gibt es auch einigen "Nachwuchs" im Orchester; jedoch noch wenig spielerischen. Die Anzahl der Kinder der Aktiven beläuft sich derzeit auf 16 unter 18 Jahren, die jüngsten mit noch keinem Jahr! Das sich unter ihnen auch weitere Nachwuchsspieler finden werden, ist zu hoffen!
Gute Geister
Wie es in jedem Orchester oder anderen ähnlichen Vereinigungen der Fall ist, gibt es auch im Akkordeon-Orchester viel Organisationsarbeit.
Da die meiste Arbeit "im Hintergrund" geleistet wird, sind die Namen der "guten Geister" nicht in Archiven zu finden, so auch nicht in dem des DEUTZ-Akkordeon-Orchesters. Leider müssen daher die Namen derjenigen, die hier in den Anfangsjahren gewirkt haben, ohne Erwähnung bleiben.
In den 70er Jahren jedoch war es Hans Robyn, der immer Ansprechpartner für die vielfältigen anstehenden Probleme war. Bei seinem Ausscheiden als aktives Orchestermitglied wurde er daher zum Ehrenspieler ernannt.
Danach kümmerte sich einige Jahre Brigitte Zimmermann um die Organisation.
Heute sind die verschiedenen Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt, aber die Hauptarbeit wird von Uschi Heinen und Bernd Huber geleistet.
Nicht zu vergessen sind auch die Familienangehörigen der Aktiven! Nicht nur, daß sie die eigenen Termine mit denen des Orchester abzustimmen versuchen. Jugendliche Spieler werden zu den Proben und Auftritten gebracht. Und schließlich packen die Angehörigen beim Aufbau bei Konzerten tatkräftig mit an!
Im Jahr 1976 konnte das Orchester Günter Kohl, der Mitglied des Vorstands der Klöckner-Humboldt-Deutz AG war, als seinen Schirmherrn gewinnen. Er unterstützte es äußerst tatkräftig in dieser Funktion. Daraus ist eine Freundschaft entstanden, die ihn bis heute mit dem DEUTZ-AKKORDEON-ORCHESTER verbindet.
Last, but not least, möchten wir auch anderen Gönnern, die das Orchester immer wieder unterstützen, hiermit herzlich danken!
Wie es in jedem Orchester oder anderen ähnlichen Vereinigungen der Fall ist, gibt es auch im Akkordeon-Orchester viel Organisationsarbeit.
Da die meiste Arbeit "im Hintergrund" geleistet wird, sind die Namen der "guten Geister" nicht in Archiven zu finden, so auch nicht in dem des DEUTZ-Akkordeon-Orchesters. Leider müssen daher die Namen derjenigen, die hier in den Anfangsjahren gewirkt haben, ohne Erwähnung bleiben.
In den 70er Jahren jedoch war es Hans Robyn, der immer Ansprechpartner für die vielfältigen anstehenden Probleme war. Bei seinem Ausscheiden als aktives Orchestermitglied wurde er daher zum Ehrenspieler ernannt.
Danach kümmerte sich einige Jahre Brigitte Zimmermann um die Organisation.
Heute sind die verschiedenen Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt, aber die Hauptarbeit wird von Uschi Heinen und Bernd Huber geleistet.
Nicht zu vergessen sind auch die Familienangehörigen der Aktiven! Nicht nur, daß sie die eigenen Termine mit denen des Orchester abzustimmen versuchen. Jugendliche Spieler werden zu den Proben und Auftritten gebracht. Und schließlich packen die Angehörigen beim Aufbau bei Konzerten tatkräftig mit an!
Im Jahr 1976 konnte das Orchester Günter Kohl, der Mitglied des Vorstands der Klöckner-Humboldt-Deutz AG war, als seinen Schirmherrn gewinnen. Er unterstützte es äußerst tatkräftig in dieser Funktion. Daraus ist eine Freundschaft entstanden, die ihn bis heute mit dem DEUTZ-AKKORDEON-ORCHESTER verbindet.
Last, but not least, möchten wir auch anderen Gönnern, die das Orchester immer wieder unterstützen, hiermit herzlich danken!
drucken